Tankini

Wie sind Bikini, Tankini und Monokini entstanden? Als der Bikini 1946 zum ersten Mal der breiten Öffentlichkeit vorgestellt wurde, erhielt er umgehend ein weltweites Badeverbot. Erst 1954 warb das amerikanische Modemagazin „Vogue“ erneut für den Zweiteiler und von diesem Moment an, war der Siegeszug des Bikinis nicht mehr zu stoppen. Im Laufer der Jahre entwickelte sich die Bikinimode in unterschiedliche Richtungen. Der Trikini zum Beispiel war in den 1960er Jahren nicht mehr als ein kurzer Modegag. Der Monokini wurde zunächst oben ohne getragen und entwickelte sich dann zu einem Bikini, bei dem Ober- und Unterteil miteinander vernäht oder verknüpft sind.

Eine wunderbare Erfindung ist der Tankini. Viele Frauen haben Problemzonen. Um nicht auf das Bikini Feeling verzichten zu müssen, ist ein Tankini genau das Richtige. Im Gegensatz zu einem Bikini hat ein Tankini ein Oberteil das die Körpermitte bedeckt. So zaubert der Tankini nicht nur die kleinen Problemzonen weg, er vermittelt zusätzlich noch eine schlanke und formschöne Taille. Insbesondere für werdende Mütter ist ein Tankini die optimale Lösung. Durch ein geschickt geschnittenes und weiteres Oberteil wird der Bauch bedeckt und die Bequemlichkeit ist wesentlich größer als bei einem normalen Badeanzug. Auch Sportlerinnen wissen einen Tankini zu schätzen. Beim Beachvollyball zum Beispiel besteht durch das verlängerte Takinioberteil nie die Gefahr, sich eine Blöße zu geben.

Praktisch und modisch zugleich sind Tankinioberteile mit Neckholder oder einem kleinen Polokragen. Sie können am Abend auch als flottes Top zur Jeans getragen werden. Gemeinsam haben Bikini und Tankini das Höschen. Wer also mehrere Tankinis und Bikinins zu Auswahl hat, kann die Teile wunderbar kombinieren und hat so immer wieder einen neuen und schicken Zweiteiler für den Strand. Ein Tankini ist ein tolle Alternative zu einem Bikini.